Donnerstag, 17. April 2014

Immobilienmakler werden

In Deutschland ist es sehr einfach Immobilienmakler zu werden. Man muss nur eine Lizenz beantragen, wofür es nur einige sehr wenige Voraussetzungen gibt.

Obwohl es sehr einfach ist, so eine Lizenz zu bekommen und sich offiziell Immobilienmakler nennen zu dürfen, ist es umso schwerer als Immobilienmakler erfolgreich zu werden. (Mehr Informationen über das Thema Immobilienmakler werden)

Ist man erfolgreich Immobilienmakler geworden, so ist es in der Regel so, dass sich das Gehalt aus den erfolgreich vermittelten Objekten ableitet. Um es einfacher auszudrücken: Je erfolgreicher man ist, desto höher fällt das Gehalt aus.

Daher bringt es relativ wenig, nur die Lizenz zu erhalten, ohne irgendetwas über den Beruf zu wissen. Wir empfehlen daher jeden, der ernsthaft Immobilienmakler werden will, sich intensiv mit dem Thema auseinander zu setzen und sich einiges an Wissen diesbezüglich anzueignen. Letztendlich bedeuten vor allem in diesem Berufsfeld mehr Wissen auch mehr Einkommen. Natürlich ist auch das Talent bedeutend, wenn man ein Talent für das Verkaufen hat, so wird sich das schon auch bemerkbar machen. Wenn man jedoch die Basics nicht beherrscht, ist es nahezu unmöglich einen Kunden überzeugen zu können.

Leider ist es in Deutschland so, dass es schon noch einige schwarze Schafe in der Branche gibt. Diese nutzen teilweise Ihre Kunden aus und tun alles um erfolgreich zur Vertragsunterzeichnung zu kommen. Dieses Vorgehen ist natürlich nur kurzfristig für den Makler erfolgreich, da Kunden bemerken, wenn sie über den Tisch gezogen werden.

Daher hoffen wir, dass wirklich nur diejenigen Immobilienmakler werden, die sich auch wirklich dafür begeistern können und bereit sind ihr Handwerk richtig zu lernen.

Donnerstag, 20. Februar 2014

Wie wird man Immobilienmakler?

Grundlagen um Immobilienmakler zu werden

In Deutschland kann fast jeder Immobilienmakler werden. Die formalen Voraussetzungen sind ein Gewerbeschein und eine Zusatzerlaubnis nach Paragraf 34c der Gewerbeordnung. Beides bekommt man im Gewerbeamt recht schnell. Sollte also kein Insolvenzverfahren anhängig sein, steht der Karriere als Immobilienmakler in der Regel nichts im Weg. Es gibt keine Ausbildung zum Immobilienmakler. Aber welche Fähigkeiten und Kenntnisse man denn nun haben um erfolgreich zu sein? Der Immobilienmarkt ist ein riesiger Markt, der mehrere hundert Milliarden Euro jedes Jahr umsetzt. Den größten Umsatz machen dabei gewerbliche Immobilien, aber das größere Feld machen die privaten Immobilien aus. Dementsprechend ist es ein Markt mit großem Wettbewerb. Wer ein guter Immobilienmakler werden will, sollte eine gute Menschenkenntnis mitbringen, Verhandlungsgeschick besitzen, ein dickes Fell und jede Menge Geduld. Da der Markt immer mal wieder entweder zu hohe Nachfrage oder zu hohes Angebot zu Tage fördert, brennt es ständig irgendwo. Das heißt auch, dass man sich nicht von Rückschlägen zurückhalten lassen sollte. Das passiert. Stattdessen sollte man sich darauf konzentrieren, wie man die aktuelle Marktlage am Besten nutzen kann und die leerstehenden Immobilien an interessierte Kunden bringt oder die drängenden Interessenten mit guten Immobilien versorgen kann. Da zählt Durchhaltevermögen. Zudem lohnen sich einige Grundkenntnisse des Rechts.

Immobilienmaklerausbildung

Wie bereits erwähnt, gibt es keine formale Ausbildung für Immobilienmakler. Im Gegensatz zum Immobilienkaufmann und der Immobilienkauffrau oder einem Studium zum Immobilienfachwirt oder -fachwirtin gibt es (noch) keine gegebene Professionalisierung der Maklerbranche. Vorherige Ausbildungen oder ein Studium helfen jedoch enorm bei der Akzeptanz. Da man als Makler Finanzierungspläne erstellen können muss, die Kreditwürdigkeit von Interessenten abschätzen oder einholen soll und hin und wieder Veträge schließen soll, sollte man Grundkenntnisse des Vertragsrechts, des Grundbuchrechts, des Notarrechts und selbstverständlich des Mietrechts haben. Im Prinzip die wichtigsten Kernkompetenzen von Menschen mit den genannten Ausbildungen. Aber wie so häufig kann eine solche Ausbildung Sie nicht vollständig auf den Beruf vorbereiten und so haben Quereinsteiger durchaus gute Chancen, solange sie sich selber weiterbilden und mehr Durchsetzungsvermögen zeigen – das heißt länger, härter und besser arbeiten. Der Immobilienmakler muss viel Abends oder am Wochenende arbeiten – also zu den Zeiten zu denen die meisten lieber geregelt Feierabend machen wollen. Wer da bereit ist, mehr Zeit und Schweiß aufzuopfern kann auch ohne Ausbildung als Immobilienmakler erfolgreich sein und einer der besten Immobiliemakler werden.